Die lieben Besucher aus Myra, Samichlaus und seine Helfer, konnten in diesen Tagen viele fröhliche, glückliche und mystische Begegnungen erleben. Dabei konnten sie den Menschen ihre Herzen öffnen, um sie mit Nächstenliebe zu füllen. Mit dem grossartigen Empfang durch die Wangner Bevölkerung am 5.12. fühlte sich Samichlaus gleich wieder zu Hause. Die vielen erwartungsvollen Kinder und Erwachsenen in Familien, Kita’s, Schulen sowie in Seniorenzentren empfingen die Besucher jeweils mit grosser Freude. Selbst hoch oben bei der Bornkapelle begegnete Samichlaus erwartungsvollen und fröhlichen Schulklassen. Auch unterstützten die Helfer der SNGW die St. Nikolaus-Gruppe Olten bei ihrer Aussendung. Die Treichler und Iffelenträger der SNGO wiederum bereicherten den St. Nikolaus-Einzug in Wangen mit ihrem archaischen Treichelklang. Motivieren, loben, Hoffnung schenken, sowie die gelebte Nächstenliebe in die Herzen zaubern ist die Botschaft des langbärtigen heiligen Bischofs. Diese Botschaft trug er von Wangen nach Lostorf, Kappel, Oftringen bis in das Ordinariat des Bistum Basel in Solothurn. In den Seniorenzentren wurden seine Worte und Geschenke mit Freuden gehört und entgegengenommen. Die vertraulichen Besuche in den einzelnen Zimmern bei Heimgästen, die nicht mehr mobil sind, wurden sehr geschätzt. Manch liebes Wort oder die Hand halten zauberte ein Lächeln ins Gesicht der Heimgäste und ihre Augen begannen zu strahlen. Samichlaus besuchte das Patroziniumsfest in der Pfarrkirche St. Niklaus SO. Die eindrückliche und motivierende Predigt erwärmte die Herzen der Anwesenden. Im barocken Schloss Waldegg in Feldbrunnen-St. Niklaus wurde den Senioren für ihr langjähriges Wirken der Dank ausgesprochen. Nikolaus appellierte an die fröhliche Seniorengesellschaft, dass sie ihr Leben geniessen, dass sie dankbar sind für das, was sie noch haben und nicht hadern um das, was sie nicht mehr haben oder nicht mehr tun können. Bei milden Temperaturen und Sonnenschein begaben sich St. Nikolaus, die Schmutzli’s und die Dienerin auf den Heimweg nach Myra. Haben wir Dein Interesse an unserem Brauchtum geweckt, dann melde Dich unverbindlich bei www.nikolauswangen.ch
Medienbericht Samichlaus-Segnung vom 23.11.2025

Wangner St. Nikolaus nahm an der Samichlaus-Segnung teil
Kürzlich trafen sich bei strahlendem Sonnenschein, jedoch bei tiefen – 9° C. über 60 Schweizer Samichläuse mit ihren Helfern am schönen Ägerisee. In Unterägeri fand an iesem Sonntagmorgen in der alten St. Marienkirche die 2. Samichlaus-Segnung der Interessengemeinschaft Samichlaus Brauchtum-Schweiz“ statt. Die IG S-S.CH wurde vor 2 Jahren in Olten gegründet, zwecks Erhaltung, Pflege, und Ausbildung, sowie der Nachhaltigkeit des altehrwürdigen St. Nikolaus-Brauchtums zu gewähren. Am 4.11.2024 organisierte die jubilierende St. Nikolausgesellschaft gemeinsam mit der St. Nikolaus-Gruppe Olten die 1. Samichlaus-Segensfeier in der St. Ursen-Kathedrale in Solothurn. In diesem Jahr wurde die Segensfeier durch die St. Nikolausgruppe Unterägeri organisiert. Auch an dieser Feier nahmen wieder zwei zuverlässige und treue Eseli teil. Nach der Segensfeier, sowie dem einstündigen Fotoshooting für eine grosse Schweizer Wochenzeitschrift, stärkten sich die Teilnehmenden mit der traditionellen „Unterägeri Chlauswurscht mit Härdöpfelsalat“. Nach der Aufteilung in zwei Gruppen, begab sich die erste Gruppe in die Kälte hinaus, um mit den beiden Eseli und dem Instruktionspaar der „Eselschulung für Schmutzli und Samichlaus“ beizuwohnen. Dabei erfuhren sie Vieles und Praktisches über die hochintelligenten und zu Unrecht verkannten Haustiere. Prinzipiell ist der Esel nie störrisch: Wenn er Gefahr erkennt, muss der Mensch ihm eine Alternative anbieten. Das ist die eigentliche Herausforderung! Die zweite Gruppe lauschte gebannt dem Vortrag „St. Nikolaus – wer bist Du?“ des Nikolauskenners „Buda“ (Hans-Peter Rust). Der Heilige griechische Bischof Nikolaos (Nike = Sieger / Laos = Volk, Sieger aus dem Volk Gottes) geboren um 260 n. C. in Patara, ist der weltweit meist verehrte ökumenische Heilige. Und doch scheinen ihn die Wenigsten zu kennen oder sind sich gar bewusst, was dieser „Agios Myriotes“ (der Heilige und Wundertätige) bis in die heutige Zeit bewegt hat. Aus der kirchlichen Verehrung im damaligen Byzanz entwickelte sich um das 10. Jh. auch in Mittel- bis Nordeuropa ein ausgedehntes und vielfältiges Kirchen- und Volksbrauchtum. Aus den Kinderbischöfen in Klosterschulen, die die armen Kinder um die Klöster herum beschenkten, entstanden nach und nach die vielfältigen Entwicklungen rund um das Samichlaus-Brauchtum. In der Schweiz entwickelte sich dieses Brauchtum nachweislich bereits im 14. Jh. Damals war der Geschenkbringer immer der St. Nikolaus und nie das „Christchindli“. Diese Tradition entstand viel später und setzte sich mit den steigenden Konsum-Möglichkeiten der Menschen durch. Die einfache und vorgelebte Botschaft dieses zu Gunsten der einfachen Menschen in Myra wirkenden Bischofs war und ist die Nächstenliebe. Dies hat sich nachhaltig in den Herzen der Menschen festgesetzt. Auch heute noch sind in seinem Namen tausende Menschen unterwegs, um die Nächstenliebe in Form von Zuhören, Loben und traditionellen Gaben verteilen, zu erhalten. Mit diesem Grundsatz trennten sich die Teilnehmenden am Abend mit dem ehrwürdigen „Guet Chlaus“. St. Nikolaus mit seinen Helfern kommen am Freitag, 5. Dezember um 18 Uhr in Wangen beim Wegkreuz Gheidstrasse an. Gehen wir hin und empfangen sie mit grosser Freude! Sie haben für alle etwas Leckeres dabei!






Medienbericht Oltner Tagblatt

Erfolgreiche, mystische und erfüllende 25-Jahre der St. Nikolausgesellschaft
Kürzlich konnte der Präsident und Mitgründer der SNGW, Markus von Arx, die Aktiven zur 26. Arbeits- & Planungssitzung im Schmutzlistübli begrüssen. Mit grosser Dankbarkeit hielt der Präsi Rückblick auf das Jubiläumsjahr sowie über die letzten 25 Jahre der SNGW. Beim Verfassen des Jubiläumsbuch staunte selbst er, was der kleine Verein in diesem vergangenen viertel Jahrhundert alles zur Freude der Kinder und Erwachsen auf die Beine gestellt hatte. In den 25 Nikolaus-Saisons wurden über 2‘000 Besuche mit über 5‘700 Einsatzstunden geleistet. Dabei wurden über 6,2 Tonnen Gaben verteilt. Aktiv war man auch neben den Saisons! Zu erwähnen ist das sehr erfolgreiche „Murmikonzert“ des noch jungen Vereines in der Alphalle vor 21 Jahren. Dieses wurde zu Gunsten der Kinderspitex Nordwestschweiz durchgeführt. Da der griechische & heilige Bischof Nikolaus von Myra der Patron der Kinder ist, haben sich die Aktiven der SNGW entschlossen, den kranken Kindern und deren Familien das ganze Jahr hindurch zu helfen, indem sie jedes Jahr die Kinderspitex finanziell unterstützen. Nicht vergessen sind all die Arbeitseinsätze bei Dorffesten, Musiktagen, Verkehrsdiensten in der weiteren und näheren Region. In guter Erinnerung bleibt auch der drei tägige Arbeitseinsatz am grossen „Zürifäscht“ in Zürich! Neben all den erfüllenden, eindrücklichen, sowie den mystischen Einsätzen während der Saison kam auch die Kameradschaftspflege nie zu kurz. Manche Vereinsreise oder Familien-Picknicke wurden in der Schweiz und im nahen Ausland genossen. Eindrücklich waren auch die Teilnahmen bei den Vereidigungen von Schweizer Gardisten im Vatikan, sowie die Festivitäten beim „Sacra di San Nicola da Bari“ (Gedenkfest zur Erinnerung an die Ankunft der Gebeine des hl. Nikolaus in Bari im Jahre 1087) im süditalienischen Apulien. Zu ihrem 25-Jahr Jubiläum hat die SNGW zufälligerweise die Aufgabe übernommen, in Zusammenarbeit mit der neu gegründeten IG SAMICHLAUS-SCHWEIZ.CH, die Samichlaus-Segnung in der St. Ursen-Kathedrale in Solothurn zu organisieren und mit Weihbischof Josef Stübi erfolgreich durchzuführen. Nun bereiten sich die Mitglieder auf die kommende 26. Saison vor und sind dankbar, den Menschen in den vergangenen Jahren mit ihren Besuchen viel Freude bereitet zu haben. Die Bevölkerung von Wangen wird gerne am 5. Dezember ab 18 h den St. Nikolaus mit Gefolge beim Wegkreuz Gheidstrasse begrüssen kommen. Natürlich wird der Samichlaus auch wieder Familien, Schulen und Seniorenzentren besuchen. Helfende Hände sind sehr willkommen!
St. Nikolaus – Einzug, 5. Dezember 2025

Vereinsausflug 2025
Jubiläumsreise in die Zentralschweiz und an die Gestade des Hallwilersee
„Die Welt ist wie ein Buch, diejenigen die nicht reisen, lesen nur eine Seite.“ Dies schrieb vor über 1600 Jahren Bischof Augustinus von Hippo. Das nahmen sich die Aktiven der jubilierenden St. Nikolausgesellschaft Wangen bei Olten zu Herzen und machten sich auf den Weg zu ihrer 25-Jahr-Jubiläumsreise, um dem Geschichtsbuch eine weitere Seite anzufügen.
Bei prächtigem und heissem Sommerwetter reiste die fröhliche Vereinsfamilie, einen Tag nach dem 25-jährigen Gründungstag, Richtung Zentralschweiz. Am Eingang zum grossen
Melchtal, in der Gemeinde Kerns, steht auf knapp 800 m.ü.M. auf einem markanten und weit sichtbaren Ort die geschichtsträchtige „St. Niklausen uff Benken“, die St. Niklausen- kapelle mit dem freistehenden Lombardischen Glockenturm. Auf dem Vorplatz der Kapelle genossen die Reisenden einen herrlichen Rundblick über den Sarnersee bis zum Pilatus. Unser langjähriges Passivmitglied und ausgewiesener Nikolauskenner Buda führte die Gesellschafter in einem Kurzvortrag durch die Geschichte der Kapelle. Es gab viel zu entdecken, ist doch die Kapelle mit reichen gotischen Fresken von 1370 im Chorraum geschmückt, die aus dem Leben des Patron, Bischof Nikolaus von Myra, genannt Samichlaus und aus dem Leben Jesu erzählen. Die Holzwalmdecke von 1704 im Langhaus und Chor sind mit Bilderzyklen aus dem Leben des hl. Nikolaus, sowie anderen Heiligen, reich verziert. Gemäss Historiker wurde die erste Kapelle mit dem frei stehenden Wach- und Glockenturm, ohne Kirchenschiff, um 1350 erbaut. Urkundlich wurde die Kapelle 1357 erwähnt, mehrfach verkauft, sowie an- und umgebaut. Die letzte grosse und gründliche Renovation der unter Eidgenössischem Denkmalschutz stehenden Kapelle erfolgte 1995. Von hervorragender Qualität ist die beeindruckende, sitzende Nikolausstatue aus dem 14. Jh., die immer noch die originale Farbfassung besitzt. Auch die anderen Statuen und Ausstattungen der Kapelle, von der Gotik bis zum Barock, sind von hoher künstlerischer Qualität. Bevor es zum zweiten Etappenziel ging, hielt der Präsi in der Kapelle eine kurze Andacht, um die Dankbarkeit der SNGW für ihr 25 jähriges Wirken und Bestehen zum Ausdruck zu bringen. Unter einer prächtigen, blühenden und fein duftenden Linde genossen die Reisenden ein feines Apéro, von Regi + Heinz offeriert.
Im Dorfteil Flüeli, das zu Sachseln gehört, wurde das Wohnhaus von Niklaus + Dorothea von Flüe besichtigt, bevor es in die Ranftkapelle und an die Melcha zum Mittags Pick Nick ging. Der Präsi erzählte kurz aus dem eindrücklichen Leben unseres Nationalpatron und heiligen Niklaus von Flüe, oder auch „Bruder Klaus“ genannt. Dieser wurde im Jahre 1417 geboren und in der soeben besuchten Niklausenkapelle auf den Namen Niklaus (Sieger aus dem Volk) getauft. Der zehnfache Familienvater, Landwirt, Mystiker, Asket und Friedenstifter wurde schon zu seinen Lebzeiten von den Zeitgenossen verehrt und immer wieder um Rat gefragt. Dank ihm wurden am 20. Dezember 1481 die beiden Stände Fribourg und Solothurn in die Eidgenossenschaft aufgenommen. Er betonte immer wieder, dass Frieden, Respekt und Toleranz das wichtigste sei neben dem Gebet. „Denn der Friede kommt von Gott, Gott ist der Friede“ lautete seine Botschaft an die internationalen Gesandten, die ihn immer wieder in der Ranftkapelle besuchten. In dieser heutigen aktuellen weltweit aufgeladenen Stimmung sind seine Wort aktueller denn je. Niklaus von Flüe starb am 21. März 1487 in seiner Klause. Er wurde in der Pfarrkirche St. Theodul in Sachseln bestattet, wo heute noch viele Gläubige zum stillen Gebet pilgern. Am Ufer der Melcha wurde das Pick-Nick im Schatten und in angenehmer Kühle genossen.
Nach gemütlicher Fahrt an die Reuss wurde bei Gisikon, ein Zwischenhalt eingelegt, um ein kühlendes Getränk zu geniessen und uns auch von Buda zu verabschieden. Durch schöne Landschaft und vorbei an eindrücklichen Bauernhöfen erreichten die Gesellschafter das Hotel und Restaurant Eichberg hoch über dem Hallwilersee. Dort hat man einen grossartigen Ausblick über den Baldegger- und Hallwilersee bis in die Zentraschweizeralpen. Unsere Kassierin Angi, sowie Pädu mit ihrer fünf Wochen jungen Emilia, überraschten uns mit ihrer Anwesenheit. In gemütlicher und entspannter Atmosphäre wurden das feine Nachtessen und das Zusammensein genossen. Glücklich und zufrieden erreichten wir, dank der feinfühligen und sehr aufmerksamen Fahrweise unsers Aktivmitgliedes Patrick S. wohlbehalten unseren Ausgangspunkt.
Die St. Nikolausgesellschaft konnte an diesem Abend eine weitere eindrückliche Seite ihrem Geschichtsbuch anfügen.
Medienbericht 25 Jahre SNGW

Die jubilierende SNGW mit Gästen
Die St. Nikolausgesellschaft Wangen b. Olten feiert ihr 25-jähriges Jubiläum
(Text verfasst durch Markus von Arx, Präsident SNGW)
Kürzlich durfte der Mitgründer und Präsident der St. Nikolausgesellschaft Wangen b. Olten (SNGW) die fast vollzählige Vereinsfamilie sowie die Gäste begrüssen. Mit grosser Dankbarkeit und Freude führte der Präsident Markus von Arx durch die Jubiläums-Nikolaus-Versammlung. Mit dem Zitat „Das Vereinsjubiläum ist das einzige Fest, bei denen sich die Mitglieder mit dem Segen des Präsidenten auf ihren Lorbeeren ausruhen dürfen“ eröffnete er schmunzelnd die Versammlung und erntete dabei heitere Zustimmung. Von den einst vier Gründervätern ist heute ausser dem Präsi noch Benjamin Borner dabei. Diesen begrüsste der Präsi besonders und dankte ihm für seine 25 Jahre lange Treue zur SNGW! Wer hätte damals bei der Gründung gedacht, dass die beiden Grossväter immer noch so voller Enthusiasmus aktiv dabei sind. Der Präsi liess in kurzer Abhandlung die letzten schönen, mannigfaltigen und erfolgreichen 25 Vereinsjahre Revue passieren. Die Gesellschafter starteten im Jahre 2000 mit viel Enthusiasmus, Empathie, Glauben an das Gute und Schaffenskraft. Dabei ernteten sie mit ihren seriösen, liebenswürdigen und heiteren Nikolausbesuchen viel Lob. In den ersten Jahren leisteten die Aktiven neben der Nikolaus-Saison viele Einsätze bei Serviceleistungen, Mitarbeiten bei Dorf- und Musikfesten, etc. Aufwändige Arbeitseinsätze wurden sogar am legendären und grossen Zürifäscht geleistet. Da der hl. Nikolaus, oder bei uns auch Samichlaus genannt, unter seinen vielen Patronaten auch der Patron der Kinder ist, haben sich die Gesellschafter vor 23 Jahren entschieden, die Kinderspitex Nordwestschweiz finanziell jedes Jahr zu unterstützen. Diese Unterstützung starteten sie gleich mit einem eigens organisierten und ausverkauften Murmi-Konzert in der Alphalle in Wangen. Der Präsi beleuchtet bei seinem Kurzreferat auch den Ursprung und Werdegang unseres Samichlaus-Brauchtums in der Schweiz und Europa. Die Verehrung des Bischofs von Myra begann bereits im 5.Jh. im byzantinischen Reich. Kaum ein Mensch verkörperte die Nächstenliebe mit aller Überzeugung und Energie wie der Bischof in Myra. Er lebte zwischen 250 – ca. 335 im damaligen griechischen Lykien, das heute zur türkischen Südküste gehört. Der „Einkehrbrauch“, der heute gepflegt wird, gilt als eines der ältesten Brauchtümer Europas. Jedoch hat der durch die Luft fliegende Rentierschlitten und der Weihnachtsmann gar nichts mit dem Samichlaus-Brauchtum in Europa zu tun. Die SNGW ist bestrebt, in den grossen Fussstapfen des hl. Nikolaus / Samichlaus gehen zu können, um den Menschen weiterhin viel Freude, Mystik, Zuversicht und Nächstenliebe zu schenken. Denn nicht das Materielle steht im Fokus der SNGW, arbeiten doch alle ehrenamtlich für den Verein, sondern das Menschliche, Wohltätige und die Nächstenliebe. In diesem Sinne, noch weitere viele Jahre aktiv sein zu dürfen, wurde der erfolgreiche geschäftliche Teil beendet und die Anwesenden gingen zum gemütlichen Jubiläumsteil über.
Saison 2024 – 25 Jahre SNGW
Die St. Nikolausgesellschaft Wangen b.O. feiert ihr 25. Jahr Jubiläum.
Die jubilierende St. Nikolausgesellschaft in Wangen b.O. begann ihr Jubiläumsjahr mit der Organisation und Betreuung der Samichlaus-Segensfeier in der St. Ursen-Kathedrale in Solothurn. Unter dem Patronat der IG SAMICHLAUS-SCHWEIZ.CH wurde die Segensfeier bei besten Bedingungen mit einem grossartigen Einzug eröffnet. Mit Treichelklängen und Iffelen der St. Nikolaus-Gesellschaft Olten sowie der SNGW wurde der Einzug der Samichläuse mit Weihbischof Josef Stübi in die Kathedrale begleitet. Auch zwei Eseli betraten die Kathedrale und fühlten sich während der Feier in dem ehrwürdigen Gotteshaus sehr wohl.
Seit über 15 Jahren begleiten die Aktiven der SNGW die Aussendung der SNGO in Olten, sowie den Chlaus-Einzug in Oftringen. Am 5. Dezember wurde der Samichlaus mit Gefolge durch die Kinder und Erwachsenen in Wangen herzlich empfangen. Dabei wurde der Tross durch die archaischen Treichelklänge der St. Nikolaus-Gruppe Olten angekündigt. Auch wurde der Einzug des weisen und langbärtigen Mannes mit farbig leuchtenden Iffelen, sowie vom fröhlichen Glockenklang des Freizeitclub Arkadis Olten begleitet. Dieser nimmt seit 22 Jahren am Einzug teil. Die gute Zusammenarbeit zwischen der im 25-Jahr-Jubiläum befindlichen St. Nikolausgesellschaft Wangen, der gleichaltrigen St. Nikolaus-Gruppe Olten, sowie des Frauen-Power-Team Oftringen und dem Freizeitclub Arkadis ist einmalig! Einander zu helfen, um das altehrwürdige Brauchtum zu pflegen, motiviert die Aktiven, trotz Mitgliederschwund, jedes Jahr aufs Neue. Die vom hl. Bischof Nikolaus von Myra vorgelebte Nächstenliebe, Mut und Tatkraft spornt die St. Nikolausgesellschaft, sowie hunderte von Nikolausvereinen in der Schweiz an.
Am Festtag des hl. Nikolaus besuchte der Samichlaus Kindergärten, Schulklassen und Seniorenheime in der Region sowie viele Familien. Auch an den weiteren Abenden wurden die Familien besucht, da dies für die Gesellschaft nicht an einem Abend bewältigt werden konnte. Mit dem Besuch des Patronatsgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Niklaus bei Solothurn und weiteren Familien machten sich Samichlaus und seine lieben Helfer am Sonntagabend spät auf den Heimweg, zurück nach Myra. Die SNGW bedankt sich bei der Bevölkerung von Wangen und allen besuchten Menschen von ganzem Herzen für die herzliche Aufnahme bei ihren Besuchen.
Dass all die Besuche, Menschen zu erfreuen, Hoffnung und Zuversicht zu bereiten, bewältigen werden kann, ist die SNGW dringend auf weitere Helfer angewiesen. Haben wir Dich jetzt angesprochen, dann melde Dich unverbindlich auf folgender Seite:
https://www.nikolauswangen.ch/index.php/kontakt/
Wir freuen uns auf Dich!
Wir suchen Dich!!


